MET - Klopftherapie

Allgemeines zur klopftherapie

Die Energetische Psychologie (wie die Klopftherapie) geht davon aus, dass jeder Mensch nicht nur einen physischen Körper besitzt, sondern auch einen Energiekörper. Die Meridiane stellen die Verbindung dar zwischen dem physischen und dem energetischen Körper, indem sie den Körper durchströmen wie die Lymph - oder die Blutbahnen. Die Arbeit mit diesen Energiekanlälen, sprich Meridianen, bilden auch seit jeher die Basis für Akupunktur und Akupressur.

Kann die Lebensenergie ausgewogen fliessen, ist der Mensch ganz im Einklang mit sich selbst und der Welt. Er fühlt sich gesund und wohl. Jede Störung dieses Gleichgewichts führt dagegen zu Unregelmässigkeiten und auf lange Sicht zu psychischer oder somatischer Erkrankung.

Störungen im Energiefluss des Körpers werden durch emotionale Blockaden hervorgerufen, wie zum Beispiel Ängste, Trauer oder Wut. Durch einfaches Beklopfen bestimmter Energiepunkte, während dem Erleben der schweren Gefühle, wird diese Energieunterbrechung wieder repariert und die negativen Emotionen verwandeln sich in Entspannung, Ruhe und Wohlbefinden.

Eine Person denkt also zum Beispiel an eine für sie schwierige Situation und sofort zeigen sich negative Gefühle. Das zugrundeliegende Ereignis kann nicht ungeschehen gemacht werden, aber die damit verbundenen Gefühle können durch das Beklopfen der entsprechenden Meridianpunkte neutralisiert werden. Nach der Behandlung kann die Person an die schwierige Situation denken, ohne dass sich dabei negative Gefühle oder körperliche Reaktionen zeigen. Das Geschehene wird nicht vergessen, aber durch das Deblockieren der Meridiane lösen sich die schweren Gefühle und der Betroffene kann in der Folge ganz neutral an das Ereignis denken.

 

MET - Klopftherapie (Meridian-Energie-Technik)

Die MET-Klopftherapie geht über die Klopftherapie in dem Sinne hinaus, dass auch der Aspekt der morphischen Felder - wie im Familienstellen - mitberücksichtigt wird.

Aus der Quantenphysik wissen wir, dass alles Energie ist, somit auch der Mensch und diese Energie manifestiert sich in sogenannten morphogenetischen Feldern. Diese widerum bilden als Ganzes das Morphogenefeld. Über dieses Feld übertragen sich Informationen und in ihm speichern sich Informationen. Über das Morphogenefeld lässt sich zum Beispiel auch das Verhalten von gewissen Vögeln oder Fischen erklären, die wie auf ein Geheimkommando hin alle zusammen die Richtung wechseln, ohne dass ein Mitglied der Population irgendein Signal zum Richtungswechsel angibt. Es handelt sich somit wohl um instinktives Verhalten, das nicht alleine genetisch bedingt ist, sonder auf Resonanz, dem Mitschwingen in einem bestimmten morphogenetischen Feld beruht.

Was hat dies aber mit der persönlichen Therapie zu tun? Das heisst, dass unsere Gefühle und Aktivitäten sich nicht alleine auf unser Gehirn und unser Energiesystem beschränken, sondern sie erstrecken sich weit über den Körper hinaus in die Umwelt hinein. Wie ein Magnet verbinden wir uns mit den morphogenetischen Feldern, die im Moment zu uns passen. Ist unser Leben somit geprägt von Trauer, Wut oder Leid, schwingen wir uns genau auf dieser Ebene ein und somit werden wir auch im Aussen genau diesen Lebensumständen immer wieder begegnen. Durch das Beklopfen der negativen Gefühle löst du die Resonanz zu diesem Energiefeld und kommst in einen anderen Schwingungszustand der es dir ermöglich in Resonanz zu gehen mit dem Vertrauen, der Liebe und der Leichtigkeit. Entsprechend ziehst du immer mehr Positives in dein Leben.

Der Entwickler der MET-Therapie, Rainer Franke, hat im Laufe tausender MET-Behandlungen feststellen dürfen, dass sich Klienten nach dem Beklopfen schwerer Traumata plötzlich auf einer anderen Schwingungsebene befanden. In diesem Zustand erlebten sie weder Ärger, noch Trauer, noch Depressionen oder Angst sondern lediglich Freude. Mit einem Male konnten die Klienten plötzlich ihre innersten Impulse und Bedürfnisse wahrnehmen und ihnen auch folgen.

Mit der MET-Klopftechnik lösen sich beengende Gefühle und dadurch wird es dem Klienten ermöglich, sich auf andere Bewusstseinseben zu schwingen und sich dann mit einem höherwertigen morphogenetischen Feld zu verbinden.

 

Beispiel einer Auflösung einer Zahnarztangst durch den Entwickler der MET-Klopftherapie Rainer Franke

 

anwendungsbereich

Die MET-Klopftherapie ist überall da einsetzbar wo blockierende oder belastende Gefühle sich zeigen. Dies kann zum Beispiel sein bei:

  • Ängsten (wie Prüfungsangst, Höhenangst, Angst vor Spinnen, Angst vor Arztbesuchen, ...)
  • Panik
  • Trauer
  • Schwermut
  • Ärger / Wut
  • Resignation
  • Scham
  • Schuldgefühle
  • Gefühl nicht richtig im Leben zu stehen
  • Streitigkeiten in der Partnerschaft
  • Differenzen mit dem Chef

Die Klopftherapie hat sich auch sehr bewährt bei:

  • Glaubenssätzen (tief verankerte Glaubensmuster wie zum Beispiel "ich bin nicht gut so wie ich bin")
  • wiederkehrenden Verhaltensmustern
  • Krankheiten wie Allergien, Hautausschlägen, Heuschnupfen, ...
  • Geschwüren aller Art
  • Entscheidungsfindung

 

investition

Fr. 120.-- pro Stunde (eine Sitzung dauert ca. 1,5 Stunden)

 

Terminvereinbarung